Schuladoption

Spannendes von der dänischen Grenze: 14 Lehramtsstudierende haben eine Woche lang eine Grundschule adoptiert und vollständig alleine geführt, während das an der Schule im Autal eigentlich beheimatete Kollegium (ca. 10 Lehrkräfte) in Wien zur Weiterbildung war und seinerseits bei einer Schule hospitierte.

Gut, die Grundschule gilt als voll entwickelt, modern und ist nicht sonderlich groß, aber trotzdem: Respekt den Studierenden, die sich getraut haben eine Woche auf eigene Verantwortung alleine mit 125 Grundschülern Unterricht zu machen (Ich trau mich an die Altersklasse nicht ran!). Und Respekt der Schulleitung, die sich auf so etwas eingelassen hat. Das Ganze war wohl ein voller Erfolg, die Studierenden bedauerten, dass sie wieder an die Uni zurück mussten.

Das Konzept der Schuladoption kommt aus Skandinavien, vielleicht sollte man da noch viel mehr gute Ideen abschauen.

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